10.5.17

Scharf macht nicht nur lustig, sondern ist auch sehr, sehr gesund!

Wer regelmäßig Chili isst, der hat gute Chancen, gesund alt zu werden. Das jedenfalls belegen verschiedene Studien, die den Inhaltsstoffen der Chilischote nachsagen, dass sie die Pfunde schmelzen lassen und vor Krankheiten schützen.
Den "Scharfmacher" Capsaicin in der Chilischote nutzt man schon länger zur Heilung von Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten, Muskel- schmerzen und als Aphrodisiakum.

In Ländern wie Indien, Pakistan, Mexiko usw. schätzt man vor allem die antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften des Chili.

Erste Forschungsergebnisse gibt es auch beim Einsatz von Chili zur Krebszellenbekämpfung und zur Senkung unserer Blutfette (Hauptursache für Herzerkrankungen!).

Wer Chili isst, der kurbelt seinen Stoffwechsel an, verbraucht mehr Kalorien und hat weniger Hunger auf Süßes, Fettiges und Salziges. Chili lässt die Pfunde purzeln!
Probieren Sie es aus! Würzen Sie mit Chilipulver und essen Sie täglich eine Chilischote. An Schärfe kann man sich gewöhnen, aber auch hier gilt: Viel hilft nicht unbedingt viel!

9.5.17

Wir fressen uns zu Tode, aber wir könnten 150 Jahre alt werden, wenn ....

Inspiriert von der hippokratischen Feststellung, dass unsere Lebensmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Lebensmittel sein sollen, hat die russische Ärztin Galina Schatalova ein Konzept der natürlichen Gesundung entwickelt.
Sie ist überzeugt, dass der Mensch bei artgerechter Ernährung ein Lebensalter von 150 Jahren erreichen kann. 

Ihrer Darlegung zufolge ist der menschliche Organismus ausschließlich auf pflanzliche Nahrungsmittel festgelegt und benötigt zur Erhaltung des Grundstoffwechsels nicht mehr als 250 bis 400 Kalorien täglicher Nahrungszufuhr. 

Alles, was wir zuviel essen, belastet den Körper und muss von ihm „entsorgt“ werden, sodass der Mensch seine „normale Lebensdauer“ von 150 Jahren nicht erreicht. 

Der Leser erhält interessante Einblicke in ihren Arbeits- und Forschungsalltag und bekommt wichtige Informationen zu Heilkräutern, Kochrezepten und Entspannungsübungen, um ihr umfassendes Gesundheitskonzept selbst praktizieren zu können.

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9.2.17

Warum mache ich das? Warum tue ich mir das an?

Ja, das ist eine gute Frage, die ich für mich ganz gut beantworten kann: 

Ich bin 176 cm groß und wiege 115 kg, das ist eindeutig zu viel, sagen meine Ärzte, da ein solches Übergewicht zahlreiche Krankheiten entstehen lassen kann.

Ich habe schon solche Krankheiten: Diabetes, Herzprobleme, Knieschmerzen, zu viel Cholesterin im Blut, ein Schlafapnoe, Zahnfleischentzündung, Wassereinlagerungen in den Beinen, Neuropathie in den Fußzehen und, und, und ....

Ja, und wenn ich einige Kilo abnehme, dann könnte ich die meisten Krankheiten wieder los werden, meinen meine Ärzte. Ich könnte auch hübschere Sachen tragen, könnte mich besser bewegen, wäre belastbarer.

Ich habe das Buch "forever young" gelesen und glaube, dass auch ich es schaffe mein Leben zu verändern. Heute geht es los!
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8.2.17

Am Anfang: BESTANDSAUFNAHME!

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Als erstes habe ich mir eine Personen Waage gekauft. 115 kg zeigte die Waage an. Wow, das ist zu viel! 

Ein Blutdruckmessgerät kaufte ich auch. Meine erste Messung ergab: 130 / 77 (Puls: 48)
Mit Betablocker versteht sich.

Mit einem Maßband messe ich künftig meinen Bauchumfang. Mit 131 cm an der dicksten Stelle auch viel zu viel.
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Und dann habe ich noch einen BMI-Rechner (rechte Spalte) für meine Internetseite gesucht. Mein BMI: 37,1! Auch das ist viel zu viel!

7.2.17

Schlachtplan oder wie will ich meine Ziele erreichen

1. Ich möchte nur drei Mahlzeiten am Tag essen. Zwischen den Mahlzeiten sollen immer fünf Stunden liegen. 2. Ich möchte satt sein, nicht hungrig. 3. Ich möchte abwechslungsreich essen. 4. Ich esse wenig oder besser gar kein Obst (Fruchtzucker!!!). 5. Ich esse viel Gemüse in jeglicher Form, also gekocht, gebraten, gedünstet oder roh. 6. Ich treibe mäßig Sport. Vor allem Gymnastik und Schwimmen. 7. Ich werde täglich 8 Stunden schlafen. 8. Ich schlafe nach dem Mittagessen nur noch 30 Minuten und gehe vor Mitternacht ins Bett. 9. Ich werden sehr wenig Kohlehydrate essen. 


Mein Programm starte ich mit einer Haferkur 

Im Fernsehen habe ich darüber erfahren: Es ist sehr gut, wenn man an drei aufeinander folgenden Tagen nur Haferbrei isst. 

Und so wird es gemacht: 
Früh, mittags und abends koche ich mir jeweils 75g Haferflocken mit 300 bis 500 ml Wasser. (Kein Salz, kein Zucken!!!) 

Wichtig! 
Pro Tag sollte man 2 bis 3 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken.


Wer Diabetiker Typ II ist kann sich freuen! Diese Haferkur stimmt nicht nur auf künftig reduziertes Essen ein sondern läßt auch den Blutzuckerwert purzeln. 

6.2.17

Ich mische mir mein Frühstücksmüsli

In einem Vorratsbehälter habe ich mir für eine Woche die Zutaten gemischt. Ich mischete 1 Teil Buchweizen, 1 Teil Leinsamen, 1 Teil Sonnenblumenkerne, 1 Teil Haferflocken und 2 Teile Weizenkleie.
Sie können Ihre Frühstückszutaten in jedem Lebensmittelladen kaufen bzw. in den meisten Drogerien. Sollten Sie was nicht bekommen, dass klicken Sie hier auf das Produkt und bestellen es sich.
So sieht meine Frühstücks-Müsli-Mischung aus. Ich werde dieses Müsli jetzt jeden Tag essen. 

Es liefert viele gute Nährstoffe und es macht satt, denn das nächste Essen soll ja erst in fünf Stunden sein.

Natürlich esse ich dieses Müslin nicht  trocken. Fünf Esslöffel Magerjoghurt mache ich mir täglich in das Schälchen. 
Sie können sich jeden beliebigen Mager-Joghurt kaufen. Sie können natürlich auch hier auf das Bild
klicken, sich informieren bzw. auch
gleich hier bestellen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit und viel Spaß auf dem Weg zu Gesundheit und guter Figur.

5.2.17

Mein Sonntags-Frühstück

Eigentlich müsste oben stehen: "Mein Wochenend-Frühstück" , denn gewöhnlich esse ich Sonnabend und Sonntags etwas "gehaltvoller"

Wie jeden Tag essen ich auch am Wochenende 3 Esslöffel von meinem selbstgemischten Müsli mit ca. 5 Eßlöffel Magerjoghurt.

Ein gekochtes Ei, einen mit Kräuter bestreuten Tomatensalat sowie ein leckerer Möhrensalat mit Rosinen, Kiwi-  und Apfelsinenstücken runden mein Frühstück ab.

Wie jeden Morgen trinken ich auch am Wochenende einen sehr guten japanischen grünen Tee.

4.2.17

So sehen meine Mittagsgerichte aus. Hier einige Beispiele:

Mein Mittagessen soll mich satt machen. Es soll mir schmecken. Es soll gesund sein. Mein Mittagessen soll nicht jeden Tag kalorienreich sein, aber ich werde keine Kalorien zählen! Zum Mittagessen trinke ich ein Glas Wasser aus der Wasserleitung, denn in Deutschland ist das Leitungswasser total in Ordnung.
Gekochte Möhren mit frischer Petersilie. 
 Ich esse meist zwei Teller voll. Wer will 
kann auch das Kochwasser trinken. Ich 
koche die Möhren mit Instantbrühe und 
gebe eine Teelöffel Butter dazu.
Hier habe ich Spinat und Möhrenbrei ge-
mischt und noch zwei gekochte Kartoffel
hinein gegeben und alles püriert. Abge-
schmeckt mit Salz, Muskat, Butter und
Pfeffer. (Reichte für 2 Tage. 😉)
+++

3.2.17

Abends wenig Kohlehydrate, aber viel Eiweiß und gut satt werde

Knäckebrot, Sauermilchkäre (Harzer Käse),
viel Gemüse. Möhren sind gut, die sättigen!
Als Extra habe ich auf den Käse Sahne
meerrettich gelegt.
Meerrettich und Radieschen enthalten Senf-
öle. Diesen sagt man nach, dass sie die Fett-
verdauung verbessern und gleichzeitig die
Fettaufnahme im Darm verhindern.
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